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Suchbegriff: Jerome Powell

Silber erlebt einen deutlichen Preisanstieg mit einem Plus von 190 % im vergangenen Jahr und zieht damit Anleger an, die nach Alternativen zum teuren Gold suchen. Silber bietet zwar explosive Renditen und eine industrielle Nachfrage aus Sektoren wie Elektronik und Solarenergie, ist jedoch mit einer höheren Volatilität und größeren Risiken verbunden, was ihm Spitznamen wie „Teufelsmetall” und „Witwenmacher” eingebracht hat. Zu den Faktoren, die den Anstieg treiben, gehören wirtschaftliche Unsicherheit, Zinssenkungen, ein schrumpfendes Angebot und eine steigende Nachfrage seitens der Anleger, obwohl Analysten vor der mangelnden Unterstützung durch die Zentralbanken und der im Vergleich zu Gold höheren Volatilität warnen.
Die Teilnahme von Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos mit der größten US-Delegation unterstreicht die Spannungen zwischen seiner „America First“-Agenda und dem konsensorientierten Ansatz des WEF. Der Artikel befasst sich mit Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbanken, der Politik der USA zur Dominanz im Energiesektor zugunsten von Öl- und Gasunternehmen, Handelszöllen und geopolitischen Spannungen, einschließlich der Intervention der USA in Venezuela. Die europäischen Staats- und Regierungschefs stehen vor der Herausforderung, auf die Politik der USA zu reagieren und gleichzeitig den Dialog auf dem globalen Wirtschaftstreffen aufrechtzuerhalten.
Marktvorschau mit einer Analyse der Schwerpunkte der kommenden Woche: Gewinnberichte von Schweizer und US-amerikanischen Unternehmen, geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran und Venezuela sowie der anhaltende Konflikt zwischen dem ehemaligen Präsidenten Trump und der US-Notenbank. Der Artikel untersucht die Marktentwicklung, Wirtschaftsindikatoren und die Stimmung der Anleger vor dem Hintergrund verschiedener Herausforderungen, darunter Inflationssorgen und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbanken.
Präsident Trumps juristischer Angriff auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, stößt auf Gegenwehr, da republikanische Abgeordnete und ehemalige Fed-Beamte ihre Solidarität mit Powell bekunden. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Wahrung der Unabhängigkeit der Federal Reserve, wobei sich Zentralbanker und Finanzmärkte weltweit besorgt über mögliche negative Folgen äußern, sollte politischer Druck die wichtigste Zentralbank der Welt untergraben. Die Situation entsteht vor dem Hintergrund, dass Powells Amtszeit als Vorsitzender im Mai endet und Trump einen Nachfolger sucht, der seinen Vorgaben in Bezug auf die Zinssätze folgt.
Der Artikel befasst sich mit dem sich entwickelnden Rennen um den nächsten Vorsitz der US-Notenbank. Trumps jüngstes Lob für Kevin Hassett könnte dazu führen, dass dieser in seiner derzeitigen Position bleibt, wodurch sich das Momentum zugunsten von Kevin Warsh verschiebt. Die Wettmärkte favorisieren nun Warsh, und der Dollar legte aufgrund der Erwartungen einer restriktiven Politik zu. Der Kontext umfasst Untersuchungen zu Powells Amtszeit.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Schwerpunkt hervor, Investoren fundierte Analysen zu Entscheidungen der Zentralbanken, wirtschaftlichen Ereignissen und alternativen Daten zu liefern. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Chris Giles, Andrew Whiffin, Joel Suss und Elettra Ardissino, die mit ihrem Fachwissen in den Bereichen Wirtschaft, Datenjournalismus und Zentralbankanalyse den Abonnenten helfen, die Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen zu verstehen.
Der Chefökonom der EZB, Philip Lane, erklärte, dass die Europäische Zentralbank in naher Zukunft keine Zinsänderungen diskutieren werde. Er zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des aktuellen Zinsniveaus und geht davon aus, dass sich die Inflation in der Eurozone bei 2 % stabilisieren wird. Allerdings wies er auf potenzielle Risiken aufgrund der Entwicklungen in den USA hin, darunter Änderungen in der Politik der Federal Reserve und politischer Druck auf deren Vorsitzenden Jerome Powell seitens der Trump-Regierung. Der Artikel hebt auch die Betonung der Unabhängigkeit der Zentralbank und der fortgesetzten Zusammenarbeit mit der Fed durch den Vizepräsidenten der EZB, de Guindos, hervor.
Die Bank of Japan schloss sich nicht den anderen Zentralbanken an, die ihre Unterstützung für den umstrittenen Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, zum Ausdruck brachten, was die heikle Balance verdeutlicht, die die BOJ zwischen Unabhängigkeit und politischen Erwägungen in den internationalen Beziehungen zu wahren versucht.
Analyse der Marktdynamik Anfang 2026, die die Dominanz der USA sowohl in der Berichterstattung als auch in der Marktperformance hervorhebt, mit Rekordhochs, die eher auf eine breitere Beteiligung des Sektors als nur auf die Tech-Giganten zurückzuführen sind. Der Artikel befasst sich mit dem geopolitischen Expansionismus der USA, der Kontrolle durch die Fed, der Rolle von Gold als Absicherung, den Chancen in China und der Bedeutung des Energie-/Rohstoffsektors für die KI-Infrastruktur. Portfoliomanager David Wehner plädiert angesichts der zunehmenden Marktunsicherheit für ein ausgewogenes Engagement und eine selektive Positionierung.
Ein von Trump ernannter Beamter der US-Notenbank, Stephen Miran, kritisierte internationale Zentralbanker, darunter EZB-Präsidentin Christine Lagarde, dafür, dass sie sich solidarisch mit Fed-Chef Jerome Powell gezeigt hatten, und bezeichnete dies als unangemessene Einmischung in die Angelegenheiten der USA. Powell wird derzeit von der US-Regierung untersucht, was er als Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed bezeichnet. Der Chefökonom von Goldman Sachs, Jan Hatzius, äußerte sich besorgt über den beispiellosen Angriff auf die Fed und den möglichen politischen Einfluss auf die Geldpolitik. Die Situation droht Trumps Fähigkeit zur Ernennung von Fed-Vertretern zu beeinträchtigen und überschattet das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos.

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